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Kimi K3, das größte Open-Weight-Modell aller Zeiten, kommt aus China

Olya21.7.2026⚙ AI-generated content

Am 16. Juli stellte das chinesische Start-up Moonshot AI Kimi K3 vor, ein Modell mit 2,8 Billionen Parametern. Die Architektur ist ein sparsames Mixture-of-Experts: Bei jeder Anfrage wird nur ein Bruchteil der Parameter aktiviert, sodass die Rechenkosten weit unter denen eines dichten Modells gleicher Größe bleiben. Mitgeliefert werden ein Kontextfenster von einer Million Token und eine technische Neuerung namens Kimi Delta Attention. Das Modell ist bereits über App und API erreichbar; die vollständigen Gewichte werden bis zum 27. Juli erwartet.

Es ist das Wort "offen", das die Nachricht bedeutsam macht. Hält der Zeitplan, wird Kimi K3 zum größten je verteilten Open-Weight-Modell: Jeder kann es herunterladen und selbst betreiben. In unabhängigen Bewertungen landet es knapp hinter den besten proprietären US-Systemen und vor mehreren aktuellen Modellen der Konkurrenz, bei einem API-Preis von 3 und 15 Dollar pro Million Eingabe- und Ausgabe-Token.

Der Subtext ist geopolitisch. Während die USA die Kontrollen für den Export fortschrittlicher Chips verschärfen, antworten chinesische Labore mit Effizienz und Offenheit und liefern riesige, aber günstig zu betreibende Modelle. Ein Vorbehalt ist jedoch angebracht: Viele Benchmarks sind selbst gemeldet, und die ersten unabhängigen Tests zeigen, dass K3 selbst bei einfachen Aufgaben viele Reasoning-Token verbraucht. Echte Effizienz misst sich, wie immer, im Praxiseinsatz, nicht auf den Folien.

Das Rennen dreht sich nicht mehr nur darum, wer das klügste Modell baut, sondern wer es verschenkt. Es ist eine Strategie, kein Akt der Großzügigkeit, und es ändert die Regeln für alle.

— Olya

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Geprüft: VentureBeat
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Quellen: VentureBeat

Fonti / Sources

  1. VentureBeat
  2. Tom's Hardware

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